USA: Ein Museum für die Motorradlegende Harley

Er hat sie wohl endgültig weltberühmt gemacht: Der Kultfilm Easy Rider, in dem Peter Fonda und Dennis Hopper als Wyatt und Billy auf ihren California-Style-Choppern durch Arizona und die Südstaaten fahren, begleitet von der Motorradfahrer-Hymne "Born tob e wild" von Steppenwolf. Nun erhält die Motorrad-Legende Harley Davidson ein eigenes Museum.

Am 12. Juli wird es in Milwaukee im US-Bundessaat Wisconsin, am "Geburtsort" der Hubraum-Boliden, eröffnet. Auf zwei Stockwerken und 80000 Quadratmetern sind natürlich in erster Linie Motorräder zu sehen - von der ersten jemals gebauten Harley aus dem Jahr 1903 mit der Seriennummer "1" über die Maschine von Elvis Presley aus dem Jahr 1956 bis zu den heutigen Modellen. Zu sehen ist auch "King Kong", ein über vier Meter langes Motorrad mit zwei Motoren. Rund 40 Jahre arbeiteten Techniker und Ingenieure daran. Begleitend gibt es Geschichten über die Menschen, die Harley-Davidson zu einer Legende werden ließen. Neben Fonda und Hopper ist das zum Beispiel Arnold Schwarzenegger, der in Terminator 2 auf einer Fat Boy wilde Verfolgungsjagden bestritt. Weitere Informationen: h-dmuseum.com.

rk/srt

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