In knapp 40 Aquarien werden dort bald 7000 Tierarten aus der Unterwasserwelt der Nord- und Ostsee, dem Atlantik sowie dem nordatlantischen Polarmeer leben. Das größte Becken hat eine 50 Quadratmeter große Panoramascheibe, an der die Schwarmfische vorbeiziehen. In einem Tunnelaquarium erleben die Besucher die Meereswelt vor Helgoland, in anderen gurgelt die Brandung. An das Ende des Rundgangs haben die Museumsgestalter noch einen weiteren Höhepunkt gestellt, Plastiken von Walen in Originalgröße. Die größte, ein Blauwal, ist imponierende 26 Meter lang. Lichteffekte und Töne sollen dafür sorgen, dass die Plastiken fast ein bisschen lebendig wirken. Weitere Informationen: Deutsches Meeresmuseum, Katharinenberg 14-20, 18439 Stralsund, Tel. 03831/2650601, Fax 2650609, ozeaneum.de.
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